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Mares Puck 4
Für Sporttaucher, die einen günstigen Computer mit Bühlmann-Algorithmus, Multigas und wechselbarer Batterie suchen.
- Bühlmann ZH-L16C mit einstellbaren Gradient Factors
- Bis zu 3 Gase mit Nitrox
- Vom Nutzer wechselbare Batterie CR 2450
Die Puck-Reihe von Mares gehört seit Jahren zu den verbreiteten Einsteigercomputern. Der Puck 4 hebt die Reihe technisch an: Statt eines eigenen Modells rechnet er mit Bühlmann ZH-L16C und einstellbaren Gradient Factors.
Display und Bedienung
Das Display ist ein Segmentdisplay in Chip-on-Glass-Technik mit 800 Segmenten. Die Zahlen sind groß und kontrastreich. Farbdarstellung und Grafiken wie bei teureren Geräten gibt es nicht. Das Armband lässt sich abnehmen, der Computer passt dann in die Konsole Puck 4 Mission.
Algorithmus und Gase
Bühlmann mit Gradient Factors erlaubt dir, die Sicherheitsreserve selbst festzulegen. Der Puck 4 verwaltet bis zu drei Gase mit Luft und Nitrox. Ein Bottom-Timer-Modus zeigt Tiefe, mittlere Tiefe und eine Stoppuhr. Ein Dekoplaner mit einstellbarem Oberflächenintervall ist eingebaut.
Batterie
Die Knopfzelle CR 2450 tauschst du selbst. Laut Mares reicht sie für bis zu 100 Tauchgänge. Auf Reisen ohne Strom ist das ein Vorteil gegenüber Akkugeräten.
App und Logbuch
Per Bluetooth verbindest du den Puck 4 mit der Mares- oder SSI-App. Das Logbuch speichert 100 Tauchgänge, Profile siehst du in der App. Firmware-Updates kommen ebenfalls über die App.
Schwächen
- Segmentdisplay ohne Farbe. Bei vielen Werten gleichzeitig wirkt die Anzeige voll.
- Keine Luftintegration, du brauchst weiter ein Finimeter.
- Kein Trimix, für technisches Tauchen nicht vorgesehen.
Für wen eignet sich der Puck 4?
Der Puck 4 passt zu Einsteigern und Urlaubstauchern, die einen günstigen Computer mit aktuellem Algorithmus suchen. Durch die Gradient Factors und bis zu drei Gase musst du ihn nicht sofort ersetzen, wenn du mit Nitrox oder einer Deko-Flasche anfängst. Die wechselbare Batterie macht ihn zum unkomplizierten Begleiter auf Fernreisen. Wer Wert auf ein Farbdisplay mit Grafiken legt oder den Flaschendruck am Handgelenk sehen will, findet in den teureren Modellen dieses Vergleichs mehr Komfort.
Einordnung im Vergleich
Gegenüber dem Cressi Leonardo bietet der Puck 4 Bühlmann mit Gradient Factors, bis zu drei Gase und Bluetooth ohne Zubehör. Im Vergleich zur Shearwater Peregrine fehlt das große Farbdisplay, dafür musst du keinen Akku laden. Für viele Urlaubstaucher ist das der sinnvollste Kompromiss aus Ausstattung und Preis.
Häufige Fragen
Welche Batterie braucht der Puck 4?
Eine Knopfzelle CR 2450, die du selbst wechseln kannst.
Kann ich den Puck 4 in einer Konsole tragen?
Ja. Ohne Armband passt er in die Konsolen der Puck-4-Mission-Reihe.
Ist der Puck 4 für Nitrox geeignet?
Ja. Er verwaltet bis zu drei Gase mit Luft und Nitrox.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Bühlmann mit Gradient Factors in der günstigen Klasse
- Batteriewechsel ohne Werkstatt, ideal für Reisen
- Bluetooth und Firmware-Updates über die Mares-App
Schwächen
- Segmentdisplay ohne Farbe, weniger Informationen auf einen Blick
- Keine Luftintegration
Technische Daten
| Algorithmus | Bühlmann ZH-L16C mit Gradient Factors |
|---|---|
| Display | Segmentdisplay (Chip-on-Glass, 800 Segmente) |
| Luftintegration | Nein |
| Max. Tiefe | 150 m (Anzeigebereich) |
| Gase | bis zu 3 (Luft und Nitrox) |
| Batterie | CR 2450, wechselbar, bis zu 100 Tauchgänge |
| Logbuch | 100 Tauchgänge |
Quelle: Herstellerangaben (mares.com) und Produktseite bei Amazon. Wir haben das Produkt nicht selbst getestet.
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