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Suunto D5
Für Sporttaucher, die einen kompakten Computer im Uhrenformat mit Farbdisplay und optionaler Luftintegration suchen.
- Farbdisplay mit 320 x 300 Pixeln
- Optionale Luftintegration über Suunto Tank POD
- Vibrationsalarme und digitaler Kompass
Die Suunto D5 ist ein Tauchcomputer im Format einer großen Armbanduhr. Sie passt unter einen Neoprenärmel und lässt sich mit Wechselarmbändern auch an Land tragen. Für viele Sporttaucher ist das ein guter Mittelweg zwischen Uhr und großem Display.
Display und Bedienung
Das Farbdisplay löst mit 320 x 300 Pixeln auf. Bedient wird die D5 über drei Tasten, das Menü ist klar gegliedert. Alarme gibt sie auch per Vibration aus, was bei schlechter Sicht oder lauter Umgebung hilft. Ein digitaler Kompass ist eingebaut.
Algorithmus und Gase
Suunto setzt auf den eigenen Algorithmus Fused RGBM 2. Er gilt als eher vorsichtig. Die D5 verwaltet bis zu drei Gase mit einem Sauerstoffanteil von 21 bis 99 Prozent. Trimix unterstützt sie nicht.
Luftintegration
Mit dem optionalen Suunto Tank POD siehst du den Flaschendruck direkt am Handgelenk. Laut Hersteller lassen sich bis zu drei Flaschen überwachen. Der Sender ist nicht im Lieferumfang.
Akku und App
Der Lithium-Ionen-Akku hält 6 bis 12 Stunden Tauchzeit. Geladen wird über USB. Logs überträgst du per Bluetooth in die Suunto-App auf iOS oder Android.
Schwächen
- Die Akkulaufzeit ist im Vergleich kurz. Auf einer Tauchsafari musst du fast täglich laden.
- Maximal 100 m wasserdicht und kein Trimix: für technisches Tauchen nicht gedacht.
- Das Display ist kleiner als bei rechteckigen Geräten.
Für wen eignet sich die Suunto D5?
Die D5 passt zu Sporttauchern, die einen kompakten Computer mit Farbdisplay suchen und ihn auch an Land tragen möchten. Für Urlaubstauchgänge mit Luft und Nitrox bietet sie alles Nötige, mit dem Tank POD kommt Luftintegration dazu. Wer mehrere Tage ohne Lademöglichkeit taucht, sollte die kurze Akkulaufzeit einplanen und ein Ladegerät mit Powerbank mitnehmen. Für technisches Tauchen mit Helium oder tiefen Deko-Tauchgängen ist sie nicht gedacht.
Einordnung im Vergleich
Gegenüber der Garmin Descent Mk3 ist die D5 schlichter: Sie hat kein GPS, keine Gesundheitsfunktionen und kein Trimix. Dafür bekommst du mit dem Tank POD Luftintegration, die der Mk3 fehlt. Im Vergleich zu den rechteckigen Shearwater-Modellen ist sie kleiner und leichter zu verstauen.
Häufige Fragen
Ist die Suunto D5 alltagstauglich?
Ja. Das Uhrenformat und die Wechselarmbänder machen sie auch an Land tragbar. Smartwatch-Funktionen wie bei Garmin bietet sie aber nicht.
Brauche ich den Tank POD?
Nein. Er ist optional. Ohne Sender nutzt du die D5 mit einem klassischen Finimeter.
Wie lange hält der Akku?
Laut Suunto 6 bis 12 Stunden Tauchzeit pro Ladung, je nach Einstellungen.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Kompaktes Uhrenformat mit Wechselarmbändern
- Übersichtliche Bedienung mit drei Tasten
- Bis zu 3 Gase mit Nitrox, Apnoe-Modus
Schwächen
- Akku hält nur 6 bis 12 Stunden Tauchzeit
- Kein Trimix, maximal 100 m wasserdicht
Technische Daten
| Algorithmus | Suunto Fused RGBM 2 |
|---|---|
| Display | Farbdisplay, 320 x 300 Pixel |
| Luftintegration | Optional, über Suunto Tank POD |
| Max. Tiefe | 100 m |
| Gase | bis zu 3 (Nitrox 21 bis 99 Prozent) |
| Akku | 6 bis 12 Stunden Tauchzeit |
Quelle: Herstellerangaben (suunto.com) und Produktseite bei Amazon. Wir haben das Produkt nicht selbst getestet.
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