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Garmin Descent Mk3
Für Taucher, die einen technisch vollwertigen Tauchcomputer mit Trimix und Rebreather-Modus suchen, der auch als Sport- und Alltagsuhr taugt.
- 1,2-Zoll-AMOLED-Display mit Saphirglas
- Multiband-GPS und Unterwasser-Kompass
- Tauchmodi von Freizeit bis Trimix, Rebreather und Apnoe
Die Garmin Descent Mk3 ist ein Tauchcomputer im Uhrenformat, den du auch an Land trägst. Die hier verglichene Version mit 43-mm-Lünette aus Edelstahl richtet sich an kleinere Handgelenke. Unter Wasser bietet sie Funktionen, die man sonst bei reinen Technik-Computern findet.
Display und Gehäuse
Das 1,2-Zoll-AMOLED-Display mit 390 x 390 Pixeln ist hell und kontrastreich, das Saphirglas schützt vor Kratzern. Bedient wird die Uhr unter Wasser über induktive Metalltasten, die keine Öffnungen im Gehäuse brauchen. Das Gehäuse ist bis 200 m wasserdicht.
Tauchfunktionen
Garmin rechnet mit Bühlmann ZHL-16C und einstellbaren Gradient Factors. Die Mk3 kennt Einzelgas, Multigas mit Trimix und Sauerstoff, einen Modus für geschlossene Kreislaufgeräte, einen Gauge-Modus und Apnoe. Damit deckt sie vom Urlaubstauchgang bis zum technischen Tauchen fast alles ab.
Navigation
Multiband-GPS hält Ein- und Ausstiegspunkte an der Oberfläche fest. Unter Wasser hilft der Kompass. DiveView-Karten zeigen Tiefenlinien und mehr als 4.000 Tauchplätze.
Akku und Alltag
Im Tauchmodus hält der Akku bis zu 30 Stunden, als Smartwatch bis zu 10 Tage. Herzfrequenz, Schlaf und Training zeichnet die Uhr ebenfalls auf. Ein Werkzeug zur Tauchbereitschaft fasst Schlaf, Stress und Jetlag zusammen.
Schwächen
- Keine Luftintegration bei der Mk3 ohne „i“. Wer den Flaschendruck am Handgelenk sehen will, braucht die Mk3i mit Sender.
- Das runde Display ist kleiner als die Anzeige rechteckiger Tauchcomputer.
- Die vielen Funktionen erfordern Einarbeitung, bevor du das erste Mal abtauchst.
Für wen eignet sich die Descent Mk3?
Die Mk3 passt zu Tauchern, die nur ein Gerät am Handgelenk tragen wollen: im Büro, beim Laufen und unter Wasser. Durch Trimix, mehrere Deko-Gase und den Rebreather-Modus wächst sie mit, wenn du dich zum technischen Tauchen weiterbildest. Die 43-mm-Version eignet sich für schmalere Handgelenke. Wer vor allem ein großes Display zum Ablesen sucht und keine Smartwatch braucht, ist mit einem rechteckigen Computer wie der Shearwater Peregrine TX besser bedient. Wer Luftintegration möchte, sollte direkt zur Mk3i greifen.
Häufige Fragen
Kann ich die Descent Mk3 im Alltag tragen?
Ja. Sie ist als Smartwatch mit Sport- und Gesundheitsfunktionen gebaut und hält im Smartwatch-Modus bis zu 10 Tage.
Was ist der Unterschied zwischen Mk3 und Mk3i?
Die Mk3i unterstützt Luftintegration und Kommunikation über Garmin-Sender. Die Mk3 kann das nicht.
Ist die Mk3 für technisches Tauchen geeignet?
Ja. Sie unterstützt Trimix, mehrere Deko-Gase und einen Rebreather-Modus.
Stärken und Schwächen
Stärken
- Unterstützt Trimix, Multigas und geschlossene Kreislaufgeräte
- Bis zu 30 Stunden im Tauchmodus, bis zu 10 Tage als Smartwatch
- Bis 200 m wasserdicht, Gehäuse mit Metalltasten
Schwächen
- Die Mk3 ohne „i“ unterstützt keine Luftintegration, dafür brauchst du die Mk3i
- Kleineres Display als bei Shearwater oder Scubapro
Technische Daten
| Algorithmus | Bühlmann ZHL-16C mit Gradient Factors |
|---|---|
| Display | 1,2-Zoll-AMOLED, 390 x 390 Pixel |
| Luftintegration | Nein (nur bei der Mk3i) |
| Max. Tiefe | 200 m |
| Gase | Luft, Nitrox, Trimix, Sauerstoff, Rebreather-Modus |
| Akku | bis zu 30 Stunden Tauchmodus, bis zu 10 Tage Smartwatch |
| GPS | Multiband (GPS, GLONASS, Galileo) |
Quelle: Herstellerangaben (garmin.com) und Produktseite bei Amazon. Wir haben das Produkt nicht selbst getestet.
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